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Halloween und Hoodie

Zugegeben, ich bin kein Halloween-Fan. Wir “feiern” dieses Fest auch nicht und im Dekorieren bin ich eine Null. Aber dieses Jahr habe ich zwei Hoodies mit etwas düsteren Motiven in grau und schwarz vernäht. Ich verlinke euch die Quellen, es ist also unbezahlte Werbung. 

Einen Schnitt, den ich wirklich schon öft genäht habe, ist der Hoodie “Comet” von MiaLuna. Es gibt ein paar Details, die ich wirklich gut finden:

Die Beuteltasche ist keine Känguru-Tasche, sondern als Teilung im Vorderteil integriert. Ich finde das eine schönere Lösung, da Beuteltaschen bei mir immer nicht so hundertprozentig “schön” werden. Ich habe versucht, diese schon mit Blindstichen mit der Hand anzunähen, aber das reißt mir zu schnell wieder aus. Meistens verliere ich die nerven und näh sie einfach mit einem Geradstich an. Der Hoodie Comet hat mit dieser Taschenvariante eine echte Alternative zu bieten. 

Des weiteren finde ich, dass auch die Kapuze schön gelöst wurde. Vorne ist es hoch und die Rundung passt auch – ist weder zu groß noch zu klein. 

Diesmal habe ich Geschwisteroutfits etwas anders gemacht. Diesmal hatte ich zwei Teenager zu benähen – Bruder und Schwester. Die Hoodies sind ein Geschenk, weil wir von dieser Familie ein liebes Überraschungspaket mit tollen Brettspielen bekommen haben. 

Für das Mädchen wurde es ein Hoodie von Prülla. Ja, das Tschenthema hat es bei mir in sich. Die Tasche n hier sind auch integriert, aber anders – weiblicher. 

Besonders schön ist hier das Deatil mit der Kapuze. Die Kapuze legt sich richtig um den Hals und es entsteht eine schöne Form. 

Übrigens lasse ich bei all meinen Hoodies immer die Kordel weg. Mir reißt diese zu leicht aus und manchmal passt eine Verstärkung mit Snappap oder ähnlichem nicht zum Design. Viele Kapuzen sehen auch ohne Kordel gut aus – in den meisten Fällen empfinde ich es sogar als Verbesserung. 

Die Stoffe zu diesen Hoodies habe ich bei Stickandstyle gefunden – ein wunderbarer shop!

So, nun kann der November langsam kommen. Zimtduft und Glühwein – für uns alle wohl eher zu Hause mit der eigenen Familie. Aber es ist eben so wie es ist. Zeit, Pakete zu verschicken. 

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