das verlorene DorfIn der Mitte des 19.Jahrhunderts findet diese Geschichte statt, in der Abgeschiedenheit, irgendwo in einem Dorf. Die Stimmung ist kalt, düster und es riecht nach Wald und Nebel. Die Autorin verknüpft eine alte Legende mit einem bereits verlassenem real existierendem Dorf für eine Art Gruselgeschichte.

Dabei wirken die Figuren hölzern und unnahbar, sie schafft es nicht, ihnen genug Leben einzuhauchen, aber seltsamerweise hat mich das nicht sonderlich gestört. Es ist eher ein Film, den ich ansehe ohne mich zu identifizieren.

Die Hauptfigur ist Rosalie, eine Waise. Sie heiratet Romar und er bringt sie in sein Dorf, dass abgeschieden in den Wäldern liegt. Sie findet das erste Mal in ihrem Leben Anschluss, doch das Dorf birgt ein düsteres Geheimnis. Rosalie findet langsam heraus, was hinter den Türen des Dorfes vor sich geht und schwebt selbst in Gefahr. Schafft sie es, sich und ihr ungeborenes Kind zu retten?

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