• Tagebuch

    Meine Frisuren: Pixie / Bob / Hippie / Pony und dann wieder ab

    Dieser Beitrag ist mal ordentlich geprägt von Selbstportraits, Selfies (ist das das selbe, nur mit Handy?), wackeligen abfotografierten Fotos aus der Vergangenheitskiste und der Erkenntnis, dass ich zwar Gegenstände und meine Kinder sehr gerne fotografiere, aber nicht mich selbst…*zum Thema the sadness of selfies: Klick* Aber ich habe mal einen Aspekt meiner Veränderungen ins Auge gefasst: meine Frisuren. Ich bin tatsächlich jemand, der sehr oft sein komplettes Aussehen in Form einer Frisur ändert. Von blond auf braun, von lang auf kurz. Dabei ist meine Grundfarbe: blond, aber noch lange nicht herrlich blond, eher Straßenköter-Blond. Hier ein Bild von dem besten Blond meines Lebens…:-)..und was ich als Teenager daraus gemacht habe.…

  • Medien

    the sadness of selfies

    Ich habe dieses Wort schon oft gelesen – selfies. Man dreht die Handykamera zu sich, hebt ein wenig den Arm, damit man ein bisschen schlanker aussieht, entspannt das Gesicht wie Heidi es uns beibrachte und dann klickklick – das Selfie. Danach kommen die Bearbeitungsfilter oder die nächsten 20 Versuche. Man kann natürlich auch das Handy zum Spiegel drehen und damit sieht man im Spiegel das, was eigentlich der Photograph sehen sollte: die Position, die man in der Linse der Kamera gerade einnimmt. Hinter uns die Tristes des Badezimmers in weißen Kacheln oder die Schrankwand beim Spiegel im Flur. Oder man benutzt den Spiegel, um sich selbst beim Photographieren zu photographieren.…