Texte von anderenDas Meer der Texte ist groß. Tausende Blogs zu allen Dingen und allen Leben scheint es zu geben. Manchmal wandere ich herum und lasse mich von Text zu Text spülen. Manche Blogs bleiben mir in Erinnerung, andere verschwinden wieder im Meer. Ein paar Sandkörner habe ich euch festgehalten. Vor allem jene, die mir neu sind.

Vanessa hat einen unglaublich schönen Text für sich selbst geschrieben. Über einen sehr privaten Jahrestag. Sehr leise und berührend.

Die schnellen Urteile, die halben Blicke auf fremde Leben sind das Thema dieses Textes. Marcella lebt ein Leben, dass sich viele nicht vorstellen können. Anders und doch normal, heißt ihr Blog.

Für mehr Realität macht eni mai einen Text zur Poesie und verbindet ihn mit einem Lied. Verträumt, irgendwie.

Zum Lachen in den Garten gehen. Kurze Momentaufnahme, wie es ist, wenn man für die eigene Schwiegermutter Dahlien besorgen soll.

Von einer eher ungewöhnlichen Online-Herausforderung habe ich hier erfahren. Ich habe keine Ahnung, was die Aufgaben denn sein werden, aber ich habe mich mal angemeldet. Meine eigene Komfortzone zu verlassen, da bin ich so schlecht wie jeder andere. Ich bin gespannt.

Einen bissigen Text über die ständige Frage, wann denn das obligatorische *zweite* Kind folgen würde, findet sich hier.

Ja, das Meer der Blogs ist groß, aber streift man außerhalb seiner normalen Lesezone herum, da tut man sich schwer. Geht es euch auch so? Lest ihr eure Stammtagebücher oder lasst ihr euch von Kommentarfeld zu Kommentarfeld treiben und wundert euch, wo ihr da dann landen könntet? Findet ihr mehr oder eher immer weniger? Könnt ihr schon keine Kekse mehr essen, die überall angeboten werden?

 

 

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