Samstagskaffee … am Sonntag im Garten

Diesen Samstag habe ich es nicht geschafft, einen kleinen Beitrag zum Kaffee zu schreiben. Deshalb gibt es den Samstagskaffee am Sonntag.

Obwohl noch August ist, spüre ich schon an manchen Ecken den Herbst. Morgens, wenn die Luft bisschen kühler ist und ganz nass vom Nachtregen.

Unsere Gartensaison neigt sich damit dem Ende entgegen und wir haben einen Haufen Tomaten, Gurken und Bohnen gehabt/haben. Die letzte/erste Zucchini versucht noch ihr Glück. Wir halten ihr beide Daumen.

Gartenarbeit bindet. So eine Pflanze wächst zwar von allen, aber man muss sie zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort setzen. Und ich muss gestehen, ohne meine Schwiegermutter und ihr herzhaftes Eingreifen in unser Hochbeet wäre das nicht möglich gewesen. Meine Schwiegermutter ist aus Kroatien und da pflegt man seinen Nutzgarten mit Liebe. Da wachsen aber auch Feigen, Datteln und Aprikosen. Dass wir hier im Norden sind und wir uns auf robustere Pflanzen spezialisieren müssen, sieht sie zwar immer wieder nicht ein, aber die Tomaten, die sie vorbeigebracht hat, die wachsen wie Unkraut.

Beim Kaffee besprechen wir unsere Pläne für das nächste Jahr. Die Bohnen brauchen höheres Klettergerüst, die Tomaten brachen einen eigenen Kasten. Welche Pflanzen wollen wir noch einpflanzen, welche lassen wir weg. Ein typisches Gartengespräch für Ende August.

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1 Kommentar

  1. Hey cool, tausche Zucchini gegen Tomaten. Wieviel brauchst du? 20-30 Kilo? Die Kinder heulen neuerdings beim Mittagessen, ich find ja, Zucchini gehen immer 😉 ich freu mich schon auf den Herbst, da ist dann der Kürbis dran – reicht locker für einen Monat jeden Tag 😉 glg Uli

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