Patchworkdecke aus der Restekiste

Ich liebe japanisches Design: klar, rein und reduziert. Bei der Recherche zu der Kesa habe ich einiges gelernt. Ein Rahmen verbindet Stoffe, die nicht zusammenpassen. Wenn dieser Rahmen auch noch eine Ordnung wiedergibt – sieht es so aus, als ob nie was anderes geplant war. In Wahrheit war an diesem Quilt nichts geplant. Die Stoffe stammen ausschließlich aus Resten: Röcke, die sich meine Mama in ihrer Rockphase genäht hat. Andere Quilts, UFOs, nur der schwarze und der weiße Stoff sind gekauft. Bisschen gefüttert und ein Quilt kommt aus der Restesammlung. Ich finde Restequilts immer sehr ursprünglich. So war das ja mal am Anfang gedacht mit dem Patchwork.

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8 Kommentare

  1. Der Quilt sieht unglaublich toll aus, was für eine riesige Arbeit. So viel Geduld hätte ich nicht 😉
    Wenn du magst, kannst du dich mit diesem Projekt am Freitag bei meiner Aktion „Recycling-Freitag“ verlinken.

    Lg Trine

    1. Danke, ich war auch sehr überrascht, so einen Unterschied zu sehen…ich dachte schon mal an die Kombination anderer Komplimentärfarben…eine orange und eine grüne Seite, zum Beispiel.

  2. Wow!!!
    Ich selbst habe auch gerade eine patchworkdecke (für eine Puppe) gemacht. Auch aus Stoffresten… Ich weiß was das für Arbeit ist. Dabei habe ich im freestyle gepatcht. Du hast ja noch richtig nachgedacht und ordentlich zugeschnitten. Aber saugeil!!!!

  3. Eine wunderschöne Patchworkdecke hast du da gezaubert!!! Ich habe gerade erst angefangen wieder zu nähen seit meiner Kindheit… Habe mit einer PW-Decke angefangen und „plane“ nun meine Zweite die so ähnlich aussehen wird wie deine;)
    Ich bewundere deine Arbeit!!!! Toll!

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